Donnerstag, 30. Mai 2013

Meine Terrasse blüht

Heute zeige ich Euchmeine Terrasse. Sonst seht ihr ja nur immer den Garten im Waldviertel. Wenn dann mal die Sonne kurz hervorlugte, bin ich schnell raus und hab´für euch fotografiert:


Die Tagetes blühen auch schon bald.





Ja die gibt es auch och, mittlerweile etwas verwittert.

Mein "Hochbeet"

Mein Thymian ist schon riesig geworden.
 
Also für mich riesig :-)

Im Vordergrund "Blumenwiese"

Links, der etwas mickrige Tomatenstock ist übrigens "bio" 
wurde leider schnell braun, hat sich aber nun doch "derfangen"

Mein "Hochbeet" mit Pflücksalat und Currykraut.
 Bitte was würzt man mit Currykraut???
Mein Mann meinte: "Egal, das nemma, das blüht schön gelb!" ;-)
 

Der Efeu hat auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel.
 Das Vogelbad, besonders von den Amseln geliebt.






Mittwoch, 29. Mai 2013

Frösche für den Geburtstagskalender

Ich bin am hin und her überlegen, was es denn nächstes Jahr für ein Geburtstagskalender werden soll. Dabei verliere ich aber auch immer wieder mein Ziel aus den Augen.

Ein Geburtstagskalender soll:
- eine Kalenderfunktion haben
- möglichst keine Schablonenarbeit sein
- natürlich zum Raum passen
- und man sollte sich nicht zu schnall daran satt sehen.
Schließlich hängt er ja ein ganzes Jahr.

Und da hab ich also ein wenig was ausprobiert, mit Fröschen - die sind ja so hip gerade. Sie könnten verteilt auf vier Leitern sitzen, für jede Jahreszeit eine.

 Die Schenkel und der Kopf sind mit einer Ovalstanze, der Bauch mit einer runden Stanze gemacht. Der Bauch wiederum ist eine kleinere Ovalstanze, der ich oben ein kleine wenig mit einer kleineren Kreisstanze was gekappt habe. Auch die Augen und Füße sind mit einer kleinen 2cm Stanze gemacht. Die Augen sind aus schwarzen Knöpfe.

 Die Krone ist eigentlich gold, leider ist die Bildqualität nicht so gut.
Inspiriert dazu haben mich die Froschvorlagen von Miri. Ich find sie echt gelungen.

Aber Schablonenarbeit? Nein, das will ich ja gar nicht. Aber was, wenn die Kinder selbst gestalten könnten?
Sie malen das Papier und stanzen dann die Teile mit der Maschine aus. Und dann können sie sie auch noch ausgestalten.
Am Bauch könnte das Foto, Name und Alter des Kindes stehen, oder auf den Froschschenkeln.

Marc hatte natürlich auch einen Kommentar dazu: "Die Kinder können das sicher besser, Mama!"
Recht hat er!!!!
Mal sehen, was mir noch einfällt ....

Die Geschichte von den Fröschen



Diese Geschichte fand ich auch bei meinen Recherchen im Internet. 

Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die gemeinsam durch einen Wald liefen. Plötzlich fielen zwei von ihnen in eine tiefe Grube, die sie nicht gesehen hatten.
Die anderen Frösche konnten einen Sturz in die Grube gerade noch verhindern und versammelten sich nun um das Loch im Boden. Sie blickten zu den beiden Kameraden herab, die tief unten auf dem Boden hockten und versuchten, aus der Grube herauszuspringen.
Als sie sahen, wie tief das Loch war, riefen sie den beiden zu, dass das Springen keinen Sinn hätte - die Grube sei viel zu tief. Sie sollten lieber aufgeben und einfach sterben.
Der eine von den beiden ließ sich durch die Aussicht, schon so gut wie tot zu sein, schnell entmutigen. Er erkannte, keine Chance zu haben und hörte auf zu springen. Schnell starb er.
Die anderen riefen zu dem übrig gebliebenen Frosch, dass er sich doch nicht weiter quälen, sondern sich ebenso wie der andere Frosch zum Sterben bereit machen sollte.
Der andere Frosch aber sprang weiter - unermüdlich, verbissen und eifrig. Höher und immer höher. Er mobilisierte noch einmal alle Kräfte und schafft es tatsächlich, aus der Grube zu springen
Oben angekommen fragten ihn die anderen Frösche: "Sag hast du uns nicht gehört? Wir hätten nie gedacht, dass es möglich sein könnte, aus der Grube zu springen."
Schnell stellte sich heraus, dass dieser Frosch schwerhörig war. Er hatte die ganze Zeit gedacht, die anderen feuerten ihn an!

Collage: Zootiere in ihrer natürlichen Umgebung

Ein Besuch im Tiergarten regte uns zu diesen Bildern an.
 







Aus Postern wurden die Tiere ausgeschnitten, aufgeklebt und dann der HIntergrund dazu gemalt.

Dienstag, 28. Mai 2013

Karten in babyrosa

Passend zu den Babyalben habe ich auch zwei Karten gewerkelt. Hier bei der ersten Karte habe ich wieder die drei Labels benutzt und übereinander gelegt.


Und bei dieser Karte mussten es wieder Schmetterlinge sein.
Bloss habe ich bei dieser Karte den falschen Schriftzug ausgestanzt. Eigentlich sollte "Herzlichen Glückwunsch" drauf. Grrrrrrrr ....

Montag, 27. Mai 2013

Noch eine Minialbum in rosa

Heute zeige ich Euch mein zweites Minilbum, welches ich am Wochenende gewerkelt habe. Auch hier habe ich das Papier vom Bastelblock "Baby rosa" von Ursus verwedet. Die Maße sind die selben wie vom ersten Minibabyalbum gestern.









Mir gefällt dieses fast ein bisschen besser, durch den kräftigen dunkellila Hintergrund. Mal sehen, wie es den Beschenkten gefallen wird.



Sonntag, 26. Mai 2013

Minialbum für Baby

Es gab Nachwuchs in der Familie, und so hab ich zwei Minialben gewerkelt. Eines davon zeige ich Euch heute. Die Maße sind 11x11cm, und das Papier stammt vom Bastelblock "Baby rosa" von Ursus. Die Blätter auf dem Block haben die Maße 24x34cm.







Ich habe das Papier in 11cm breite Streifen geschnitten, bei 11, 22 und 33 gefalzt und dann an den schmalen Streifen am Ende zusammengeklebt. Die beiden Seiten werden dann jeweils nach innen geklappt. Verschlossen wird das Büchlein mit einem Klettkebepunkt. Die Fotos kann man nun im Format 9x13 ausarbeiten lassen, zuschneiden  und dann einkleben.


Samstag, 25. Mai 2013

Froschbasteleien

Frösche kann man in den unterschiedlichsten Formen basteln:

Der Klappmaulfrosch
 Hier die Details die ihr dafür braucht:
 
 Daraus entstanden aber auch diese niedlichen Frösche:

 Rollenfrösche, auch einfach nach zu basteln:

Und hier eine nette Fingerpuppe:
 


Und diese Origamifrösche können auch springen:
 Die Anleitung dazu findet ihr zB in desem Video.


Wir Fröschelein sind ein lustiger Chor


Wir Fröschelein, wir Fröschelein, 
wir sind ein lust'ger Chor.  
Wir haben, wir haben kein Schwänzchen und kein Ohr.  

Refrain: Quak, quak, quak, ... 

Wir quaken, wir quaken, 
den lieben langen Tag. 
Und kommt der Storch, und kommt der Storch 
verschwinden wir im Moor. 

Und geht der Storch, und geht der Storch, 
dann kommen wir hervor. 
Und geht der Storch, und geht der Storch, 
dann kommen wir hervor.   

Und kommt der Mond, und kommt der Mond, 
dann hüpfen wir empor. 
Und kommt der Mond, und kommt der Mond, 
dann hüpfen wir empor.


Dieses Lied lässt sich mit oder ohne Verkleidung von der Gruppe nachspielen in Form eines Kreisspiels.


Hier noch ein Gedicht und Rätsel:

Es war einmal ein grüner Frosch,
der saß im grünen Gras.
Es regnete, es regnete,
der kleine Frosch wurd´nass.
Da fing entsetzt er an zu schrein:
"Igitt! Was ist denn das?"
Schwupp sprang ins Wasser er hinein,
da wurd er nicht mehr nass.


Rätsel: 
Welches Tierlein sitzt am Teich jeden Tag
und singt sein Liedchen Quak, Quak, Quak?

Ich plätscher gern im Wasser,
doch hüpf ich auch auf´s Land.
Ich schnappe fette Fliegen
und grün ist mein Gewand.
Groß sind meine Augen,
sie stehen weit hervor.
Ich bin ein großer Sänger
im abendlichen Chor.
Wer bin ich? 



Fingerspiel:

Die Fliege und der Frosch

Eine kleine Fliege ss-ss-ss,
flog mal so herum ss-ss-ss
flog dann in die Höhe sssstt,
doch dann kam der Frosch, oh weh. Quak, quak!
Und 1-2-3 war es mit der Fliege vorbei!

Daumen und Zeigefingerder einen Hand stellen die Fliege dar, welche immer im  Kreise hoch hinauf fliegt. Die linke Hand ist das Froschmaul, welches die Fliege verschluckt.



Freitag, 24. Mai 2013

Von der Kaulquappe zum Frosch

Für Kinder ist es faszinierend ein Tier bei seiner Entwicklung zu beobachten. Bei Kaulquappen ist das ja in kürzester Zeit möglich. Von der Kaulquappe zum Frosch dauert es nur 2-3 Wochen. Im Internet gibt es dazu viele sehr informative Berichte. Auch wir haben damals recherchiert, und meine Chefin konnte uns Kaulquappen aus ihrem Teich mitbringen. Sie brachte die kleinen Frösche dann auch wieder zurück in ihren Teich.






Das Leben eines Frosches beginnt als winziges, schwarzes Ei. Die Hülle aus weicher Gallerte ist ein schützendes Polster. Nach 10 Tagen ist eine Kaulquappe groß genug, um zu schlüpfen. Danach ruht sie sich einige Minuten aus und schwimmt anschließend an die Oberfläche des Teiches. Dort findet sie genug Nahrung, die sie mit ihren winzigen Zähnen zerkaut.

Zuerst wachsen der Kaulquappe die Hinterbeine, erst dann die Vorderbeine. Auch Kopf und Körper werden größer. Kaulquappen können im Wasser atmen, weil sie Kiemen haben, mit denen sie Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen. Nach drei Monaten atmen sie durch ihre Lunge und sogar durch ihre Haut. Jetzt kann die Kaulquappe an Land leben.

Wenn sie 13 Wochen alt ist, ist der Schwanz beinahe verschwunden. Nur noch ein kleiner Stummel ist übrig. Aus der Kaulquappe ist ein richtiger Frosch geworden.

Quelle: Vom Ei zum Frosch