Mittwoch, 31. Oktober 2012

Orangenlicht für Halloween

Marc mochte so gerne eine Kürbislaterne schnitzen,
aber leider hatten wir keinen Kürbis.
Erst wollte er einen Apfel schnitzen,
aber ich fand das passte nicht so gut.

Also presste ich eine Orange aus
und er schnitzte das Gesicht:



Klein aber fein!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Herbstspaziergang

Heute schien wieder die Sonne und das nutzten wir auch 
gleich für einen Spaziergang an der Thaya entlang.

 Ich dachte mir, ich nehm Euch mit:









Marc pflückte noch rasch einen neuen bunten 
Blätterstrauch für´s Matterl.

Und dann ging es auch schon wieder nach Hause.
Ein paar Tage genießen wir noch die Herbstferien.

Rosinen die tanzen?

Man  kann im Netz sehr vel über tanzende Rosinen finden.
Das wollten wir auch ausprobieren:

Wir liessen einfach ein paar Rosinen 
in ein Glas Mineralwasser fallen:
Erst sanken sie zu Boden
doch dann stiegen sie wieder empor.
 Die Gasbläschen hafteten sich an die Rosinen
und trugen sie an die Wasserobefläche.
Dort zerplatzten sie und die Rosine sank wieder zu Boden.
Und das Spiel begann von vorne.
Solange, bis keine Gasbläschen mehr im Wasser waren.

Montag, 29. Oktober 2012

Der Luftballon in der Flasche

Versuch doch mal einen Luftballon in einer Flasche aufzublasen.
 Das funktioniert nicht.
Da schon Luft in der Flasche ist, 
lässt sich der Luftballon nicht aufblasen.
 Aber der Luftballon braucht Platz.

 Schiebst du aber einen Strohhalm in die Flasche,
 kann die vorhandene Luft entweichen.
Der Luftballon lässt sich aufblasen.

Luft ist also nicht Nichts!
Luft benötigt Raum.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Igelgeschichten


Ein Gedicht zum Nachspielen:

Da ist ein Spiegel, da kommt ein Igel 
Der schaut in den Spiegel und sagt:
“ Jö, in dem Spiegel ist ja noch ein Igel !“
Der Igel der möcht nicht mehr stachelig sein 
und zieht seine Stacheln ein da wird er zur Kugel. 
Doch dann steht er auf und gähnt, ist es schon zu spät? 
Er streckt seine Stacheln wieder aus, 
Tipptipptapp, da geht er. 
Trippelt da, trippelt dort
 und geht an einen anderen Ort. 
Doch da kommt bald die Sonne raus 
 Da läuft der Igel wieder nach Haus! 


 Und noch eine Geschichte zum Nachspielen:

Ein Blätterhaufen für den Igel
 Die Kinder blasen die Blätter zum Igel
 Der arme Igel sitzt im Wald und friert. 
Sein Blätterhaufen wurde zerstört.
 Da kommen die Windkinder und blasen und blasen und 
schon bald hat der kleine Igel wieder ein zu Hause!

Eine gute Übung für die Mundmotorik!

Samstag, 27. Oktober 2012

Experiment zum Wasserdruck

Für dieses Experiment bohrt man in eine 
Plastikflasche mehrere Löcher.
Diese verklebt man mit einem Klebestreifen
und füllt die Flasche mit Wasser.

Löst man nun den Klebestreifen
fließt das Wasser aus den Löchern
jedoch die Strahlen sehen unterschiedlich aus.
 Der unterste Strahl ist der Stärkste.
Auf ihn wird am meisten Druck ausgeübt.

Der Wasserberg

Wieviele Münzen braucht es, bis das Wasser im Glas übergeht?

Ein Glas bis oben an den Rand mit Wasser füllen.
Und dann schätzen, wieviele Münzen werden es sein, 
bis der Wasserberg überläuft.
 Bevor es aber überläuft, 
macht die Wasseroberfläche einen kleinen Berg.
Die Wasseroberfläche ist gespannt.
Gibt man aber zuviele Münzen hinein
reicht die Kraft der Oberflächenspannung nicht aus
und sie reisst - das Wasser fließt über.

Übrigens:
Kleine Tiere wie der Wasserläufer nutzen die 
Wasseroberflächenspannung um übers Wasser laufen zu können.
Diesen netten Gesellen habe ich im Sommer fotografiert.

Kulinarische Genüsse zum Thema Igel

Igel können auch ganz lecker schmecken.

Bei diesen Birnenigel wurden Birnen
mit Schokolade übergossen 
und mit Mandelstiften gespickt.
Nelken wurden als Augen verwendet.

Germteigigel können schon Kinder backen
 


Zutaten:
200g Mehl, Trockengerm. 3 Esslöffel Zucker, Vailiiezucker, 
1 Ei, 1/8l lauwarme Milch, Mandelstifte, Rosinen, Nüsse (Haselnüsse)

Alles vermengen und  eine halbe Stunde stehen lassen. 
Dann zu kleinen Kugeln formen 
und mit Mandelstiften besticken. 2 Rosinen als Augen reinstecken 
und Haselnuss als Nase! 
Die Kugeln bei 50Grad eine halbe Stunde im Ofen gehen lassen 
und dann bei 180° 20-25min. backen!



Und dieser leckere Igel ist aus Rührteig gebacken 
und in Form geschnitten worden.
Eine leckere Schokocreme, ein paar Mandelstifte 
und Smarties für Augen und Nase.





Freitag, 26. Oktober 2012

Übung des täglichen Lebens - Löffeln

Zwetschkenkerne, gewaschen und getrocknet,
eignen sich sehr gut für erste Löffelübungen.
Geschälte Sonnenblumenkerne sind für geübtere Finger.
Und besonders interessant wird es 
dann noch mit verschiedenen Löffeln.

Kreative Ideen zum Igel

Noch ein paar Bilder vom stacheligen Gesellen:

hier aus Ahornflügel
 
 Aus Papierschnipsel und getrockneten Blättern
 Gemalt mit Pinsel und Farbe




Donnerstag, 25. Oktober 2012

Igelspiele

Hier einige Spielideen zum Thema passend:

Das Igelwürfelspiel:
Jedes Kind bekommt einen Igel und ein Körbchen mit Stacheln.
Wer als erstes alle Stacheln auf den Igel gewürfelt hat, hat gewonnen.

Einige Igelrätsel auf bunten Blättern

 Und hier haben wir ein Puzzle aus einer Malvorlage gebastelt.

Dieser Kluppenigel fördert die Feinmotorik und Handgeschicklichkeit.
Die Kinder sollen die Wäscheklammern ankluppen.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Igel-Handpuppen

Handpuppe aus Filz, am Daumen steckt ein 
Papiertrichter für den Kopf


Ein Igel aus einem Handschuh:
 Die Stacheln wurden aus einzelnen Wollfäden angenäht.
 Ein wuscheliger Igel!
Hier ist der Handschuh erkennbar!


Der Spiegeligel
Das ist ein Igel.
Und das ist ein Spiegel.
Schaut der Igel in den Spiegel,
ruft: Ui, da ist ja noch ein Igel.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Das Märchen vom Kartoffelkönig

Es war einmal eine große Kiste Kartoffeln. Die stand im Winter im Keller eines alten Hauses. Und prachtvolle Kartoffeln waren darin, eine war noch dicker als die andere. Eines Tages aber, da rief es aus der Kartoffelkiste: „Ich will nicht geschält werden! Ich will auch nicht gekocht werden! Und gegessen werden will ich schon gar nicht! Denn ich bin der große Kartoffelkönig!"
Und das ist auch wahr gewesen. Denn mitten in der Kartoffelkiste hat der Kartoffelkönig gelegen. Der war so groß wie zwölf andere große Kartoffelkönige. Da kam die Großmutter in den Keller, denn sie wollte ein Körbchen Kartoffeln holen. Die wollte sie schälen und zum Mittagessen mit Salz und Wasser kochen. Auch den Kartoffelkönig legte sie in ihr Körbchen und sagte: „Ei, das ist mal eine dicke Kartoffel!"
Aber als die Großmutter mit dem Körbchen aus dem Keller kam und über den Hof ging, da sprang der Kartoffelkönig hops - aus dem Körbchen und rollte so geschwind durch den Hof davon, dass die Großmutter nicht hinterher konnte. „Ach", sagte sie, „ich will sie nur laufen lassen, die dicke Kartoffel. Vielleicht finden ein paar arme Kaninchen sie und fressen sich dick und satt daran."
Der große, dicke Kartoffelkönig aber rollte immer weiter.
Zuerst begegnete ihm der Igel und sagte zu ihm: „Halt, dicke Kartoffel, warte doch ein Weilchen, ich will dich zum Frühstück essen!" „Nein, nein", rief der Kartoffelkönig. „Die Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, und du, Igel Stachelfell, kriegst mich auch nicht!" Und eins, zwei, drei - rollte er weiter, bis in den Wald hinauf.
Da begegnete ihm das Wildschwein. „Halt, du prachtvolle, dicke Kartoffel", rief es. „Warte doch ein Weilchen, ich will dich geschwind fressen!" „Nein", antwortete der Kartoffelkönig. „Die Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefangen, und du, Wildschwein Grunznickel, kriegst mich auch nicht!" Und eins, zwei, drei - rollte er auch schon weiter durch den Wald.
Da begegnete ihm ein Hase, der rief: „Halt, du schöne dicke Kartoffel, warte doch ein Weilchen, ich will dich  aufessen!" „Nein", sagte der Kartoffelkönig. „Die Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefangen, Wildschwein Grunznickel hat mich nicht gefangen, und du Hase Langohr, kriegst mich auch nicht!" Und ein, zwei, drei - rollte er weiter durch den Wald, der große Kartoffelkönig.
Da begegneten ihm zwei arme Kinder. Sie hatten großen Hunger und sagten: „Ach, was läuft denn da für eine dicke Kartoffel! Wenn wir die zu Hause hätten, dann könnte die Mutter uns viele Kartoffelknödel kochen, und wir würden endlich wieder einmal richtig satt!" Als das der Kartoffelkönig hörte, bekam er Mitleid. Er hielt mitten im Laufen ein, und hops - sprang er den armen Kindern ins Körbchen. Und die Kinder bekamen mittags zu Hause köstliche Kartoffelknödel. Ja, und das war das Ende des Kartoffelkönigs.
Quelle:
Nach einem alten Volksmärchen



Samstag, 20. Oktober 2012

Herbst Impressionen

 Es wird noch etwas dauern, 
bis wieder alle Beiträge freigeschalten sind.
Leider bin ich gezwungen viele Beiträge zu überarbeiten.
Sehr viele muss ich völlig löschen.

Aber ich bin dran und hoffe Euch auch 
weiterhin interessante Beiträge 
und auch Inspirationen bieten zu können.

Am WE heißt´s durchschnaufen und  entspannen.
Einem tollen Fondue-Essen folgte heute
ein Verdauungsspaziergang.
Dabei entstanden folgende Fotos:

 Da wollen wir hin:
Hardegger Warte in der Tschechei
Hier mal rangezoomt
 
 Thaya
 Burg Hardegg
 Thaya von der Grenzbrücke aus



 Wir sind da
Blick auf Hardegg

Nicht oft haben wir im Oktober so herrlich warmes Wetter!
Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende!